Nove Mesto nad Metuji
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Wanderungen

 
Wanderung "Peklo"

 
 
Von der Wanderweggabelung Na Rychtě schlagen wir den gelben Wanderweg zur Sporthalle ein. Unter dieser biegen wir nach links ab. Die gelbe Kennzeichnung führt uns entlang des Sportgeländes zur Straßenkreuzung von dort nach rechts durch ein Familienhausviertel bis zur Stadtgrenze. Richtung Přibyslav steigen wir ständig auf der Staatsstraße. Am Stadtwasserwerk kann uns erstmals der Blick zurück auf die Ebene nach České Skalice und Jaroměř aufhalten. Der glänzende Stausee Rozkoš  und die leicht gewellte Landschaft fesseln uns an mehreren Stellen. Am meisten vielleicht über der Statue der Jungfrau Marie, fast am Ende der Steigung. Die von jungen Ebereschen gesäumte Straße führt uns in kurzer Zeit in die Ortsmitte Přibyslav. Wir stehen am Steinkreuz und Denkmal  der vier im Ersten Weltkrieg gefallenen Einheimischen. Vom Dorfplatz nehmen wir die grüne und gelbe Markierung. Nach 500 m sind wir an der Weggabelung am Steinkreuz.
 
Wir können zwischen linkem und rechtem Weg wählen. Auf dem gelben auf Koniček oder auf dem grünen direkt nach Peklo. Der grüne Weg ist kürzer und die Steigung haben wir schon hinter uns. Bald kommen wir aus dem Wald und fallen auf steilem Weg bis zum Fluss Metuje. Der steinige Weg am rechten Flussufer führt uns über die Brücke bis zur Straße aus Nové Město und von hier ist die Wanderhütte Peklo nur noch 300 m entfernt. Die ehemalige Peklo genannte Mühle, baute der Architekt Dušan Jurkovič im Jahre 1912 in ein Ausflugsrestaurant um. Wir stehen am Zusammenfluss der Metuje und Olešenka.
 

 
 

Wanderweg  "Slavoňov"
 

 
Unser Spaziergang beginnt am Informationszentrum. Auf der Aussichtsterrasse ergötzen wir uns aber zuerst am Blick auf das Tal der Metuje. Hinter uns ragt der altertümliche Turm Zázvorka heraus, der als Erinnerung an das Tor Krajská brána übrig geblieben ist. Wir machen uns in Richtung Platz Husovo náměstí auf. Gleich hinter dem Bike- Laden biegen wir entsprechend der Wanderwegkennzeichnung nach links ab, wo uns der Weg weitere Ausblicke ins Tal zum Fluss und auf das Kalksteinmassiv bietet. Wir gehen durch den Durchgang am Stadtmuseum und stehen vor dem schön gestaltetem Hildenatrium. Weiter auf dem gekennzeichneten Wanderweg besichtigen den wieder hergestellten Altan der Pfarre. Wir halten an der Statue des Gründers unserer Stadt, Jan Černčický von Kácov, an. Weiter kommen wir entlang der Kirche Heilige Dreifaltigkeit an den Ort, an dem das Tor Horská brána stand. Wir laufen die Straße Českých bratří hinunter, nach fünf Minuten beachten wir den ältesten Baum der Region, eine etwa 500 Jahre alte Eibe. An der rechten Seite gehen wir dann an der Kapelle H. Nepomuck vorbei. Nach Überqueren der Brücke Sepský most gehen wir nach gelber Wanderwegkennzeichnung in die Straße Klopotovské ulice. Vorbei an einem Firmenkomplex biegen wir nach ca. 200 m nach rechts auf den Waldweg in das Tal Klopotovské údolí ab und gelangen bis zum Ort Slavoňov. Zur Kirche biegen wir nach blauer Kennzeichnung nach links ab. Eine kurze Steigung (80m) und wir stehen an der runden Friedhofswand vor dem Tor.
 

 
 

Wanderweg "Über den Berg Sendražský kopec nach Náchod"
 

 
Die Wanderung beginnt am Bahnhof Nové Město nad Metuje. Zum Wegweiser Na Rychtě führt uns der blaue Wanderweg auf der von runden Ahornbäumen gesäumten Straße. Auf leichter Steigung durchqueren wir 1,1 km Stadtbebauung, vorbei am Kino, dem Busbahnhof bis zur Hauptkreuzung der Wanderwege. Von hier, laufen parallel vier Wanderwege, wir gehen die Hauptstraße Komenského bis zum Platz Husovo náměstí. (siehe auch Wanderung Slavoňov). Vom Platz führt uns eine gepflasterte Straße zu einem Holzhaus, wo wir von der Hauptstraße nach links abbiegen. Nach kurzem Fall der Straße Pod Hradbami gehen wir auf blau und grün gekennzeichnetem Weg zur Metuje, kurz hinter der Straßenbrücke biegt die blaue Markierung ab, wir gehen den ansteigenden unbefestigten Weg bis auf den Kamm zwischen den Tälern der Metuje und dem Bach Libchyňský potok. Der Höhenlinienweg verfolgt das rechte Ufer des Libchyňský potok, führt durch teilweise abgeholzten Wald. Die Lichtungen bieten Aussichten auf die gegenüberliegende Seite mit den Kalksteinfelsen und den letzten Häusern der Stadt im Tal am blau markierten Wanderweg nach Rezek. Das grüne Zeichen führt uns weiter durch überwiegend Fichtenwald. 1,6 km vom Platz schließen wir an die grüne Stadtrundgangsmarkierung an und gehen hinunter zu den Wochenendhäuschen. Hinter dem Teich biegt die Stadtmarkierung nach rechts nach Rezek ab, unser Weg geht weiter auf dem grünen Wanderweg gegen den Strom des Libochyňský potok. Wir gehen an zahlreichen Phyllitfelsausbrüchen und auch dem „Steinwehr“ (Kamení splav) vorbei.
 
Bald darauf verlassen wir den Wald. Vom unbefestigten Weg gelangen wir auf örtliche Asphaltstraße, die uns zwischen Wohnhäusern bis auf den Dorfplatz führt. Auf grünem Wanderweg gehen wir weiter Richtung Sendráž. Am neuen modernen Gebäude des Gemeindeamtes biegen wir nach links auf befestigten Feldweg ab. Die Steigung endet an der Straße von Jestřebí nach Sendráž. Grüne und blaue Wanderwegmarkierung zeigen uns die Richtung der nächsten Steigung. Nach 120 m Ortsstraße verlässt uns das grüne Zeichen. Wir überwinden weitere 400 m und gelangen zum Wasserspeicher und nach weiteren 200 m zum Aussichtspunkt. Danach geht es immer bergab bis nach Peklo.
  

 
 

Wanderweg "Vršovka–Halín–Hünengrab–Běstviny–Spy"
 

 
Von der Weggabelung Na Rychtě gehen wir auf Stadtmarkierung  in Richtung Platz. Am Hotel Metuje biegen wir in die Straße nach rechts ein und vorbei an niedrigen Häusern. Nach 500 m biegen wir nach rechts ab. Ein Schotterweg führt uns hinab bis zur Metuje. Hinter der Brücke überwinden wir nach kurzer Ebene eine etwa 300 m lange Steigung entlang umzäunter Gärten. Weiter führt der Weg zum Feld, die 400 m lange Ebene vorbei an Gärten, lenkt den Blick eher auf das Schloss. Über die Gipfelebene kommen wir zu einem Feldweg. Von der Stadtmarkierung biegen wir an der Stelle, an welcher die grüne Markierung wieder ins Tal fällt, nach rechts ab. Wir kommen an den Waldrand, der Oberkante des Tals des Bachs Janovský potok. An der Weggabelung biegen wir nach links ab, nach 500 m nach rechts und durch den Wald hinunter zum Janovský potok. Das Gehege ist gleich hinter der Brücke und nach kurzer Steigung stehen wir vor seinem Haupttor. Wir überqueren die Wiese, überwinden eine 350 m lange Steigung im Wald und befinden uns am Ende 180 m von der Straße Nové Město nad Metují – Rychnov nad Kněžnou. Wir überqueren die frequentierte Straße und gehen gerade über das Feld weiter zum Wald und durchqueren ihn, ohne abzubiegen. Nach 500 m ebenem Abschnitt im Schatten der Bäumesteigen wir erneut zwischen Feldern nach oben. Wir biegen nach rechts ab, gehen an der Tafel vorbei, die uns bekannt gibt, dass wir gerade in Vršovka angelangt sind. Im Ort biegen wir an der ersten Straßenkreuzung nach links ab und gehen bequem zur nächsten Kreuzung. Dort biegen wir aber nicht ab und gehen weiter. Nach linker Hand werden wir uns an der nächsten Kreuzung in Form eines Y richten. Noch 200 m und wir sind an der letzten Kreuzung im Ort. Dieses Mal biegen wir nach rechts ab. Wir überqueren 100 m das Feld zum Waldausläufer und biegen auf nicht markierten Feldweg nach rechts ab. Bald erreichen wir wieder einen Waldausläufer. Wir folgen dem Rand des Eichenwaldes bis zur zweiten Abzweigung in den Wald. Hier biegen wir ein, verlassen den Weg aber nicht und gehen gerade aus, leicht hinunter, bis er uns an den Waldrand zur Weggabelung in Form eines Y führt. Wir biegen nach links ab.
 
Nach 1,4 km treten wir wieder aus dem Wald. Aufpassen und nach links abbiegen. Der Weg führt uns auf den Damm des Teichs Halín. Lautstark begrüßen uns seine Bewohner und mächtige Eichen auf dem Damm. Vorsichtig überqueren wir ihn im sumpfigen Terrain und folgen dem Teichufer in östliche Richtung bis zum breiteren befahrenen Weg. Später gelangen wir auf befestigten Waldweg und darauf bis zur Waldwegkreuzung. Hier biegen wir nach rechts ab und gehen auf langem geradem Weg hinunter zum verlassenen Forsthaus Halín.
 
Von der Feldwegkreuzung nähern wir uns wieder dem Wald und treten nach 880 m ein. Nach Überwinden der Steigung und des Gipfels gelangen wir hinter den Wald. An der Baufirma Holada a spol. Biegen wir nach rechts ab und erreichen auf der Straße den Gipfel mit schöner Aussicht auf das Adlergebirge. 400 m gehen wir hinunter zum Janovský potok und dann etwa 200 m nach oben. Hier schließen wir uns an die rote Wanderwegmarkierung an und diese führt uns zurück nach Nové Město nad Metují.
 
 
 

Wanderweg "Ohnišov–Rokole"

 
 
Auf der gleichlaufenden roten, blauen, grünen und gelben Kennzeichnung gehen wir von „Na Rychtě“ zum Platz Husovo náměstí. Die blaue und grüne Markierung verlassen wir nach ein Stückchen unter ihm und vorbei an der ältesten Eibe im Kreis Náchod gehen wir nach roter und gelber Markierung hinunter bis zur Brücke über die Metuje. Hinter der Brücke folgen wir auf der Hauptstraße dem roten Zeichen. Nach 160 m biegen wir aber schon auf die Treppe ab. Wir steigen 190 m durch den Wald nach oben bis an die Oberkante des Kalksteinhangs. Über dem Wald übersehen wir links am Weg nicht das Eisenkreuz aus dem Jahre 1866. Vorbei an umzäunten Gärten gelangen wir am Ende der Steigung auf eine schmale Asphaltstraße und auf dieser bis zur Hauptstraße. An der Weggabelung beachten wir das Steinkreuz zwischen zwei Bäumen. Der rote Weg führt uns weiter ins Dorf, aber nach 130 m biegen wir nach dem ersten Gehöft von der Straße nach links auf den Feldweg ab und lassen so Spy aus. Jetzt haben wir ca. 5 km ruhigen Weg gegen den Strom des Bachs Janovský potok vor uns. Wir werden über Holzbrückchen durch enge Phylitfelsschluchten wandern. Auf halbem Wege nach Ohnišov steigen wir auf den Damm  des Zuchtteiches in Zákraví. Wir halten uns weiter bis nach Ohnišov an die rote Markierung. Nach 4,8 km Talwanderung stehen wir auf der Hauptstraße und biegen nach links ab.
 
Gegen den Strom des Janovský potok schreiten wir weiter auf rotem Wanderweg. Den Ort durchqueren wir auf Asphaltstraße entlang des regulierten Flusses und dem Schwimmbad. Nach 1,5 km gehen wir an den Wochenendhäusern vorbei, etwas später an zwei Einzelgehöften. Nach 2,8 km verlassen wir das rote Zeichen auf dem Damm des nächsten Teiches. Wir biegen nach links auf die gelbe Markierung ab. Wir gelangen zur rechten Talkante und erblicken sofort die Gehöfte des Orts Janov. Auf schmaler Straße zwischen Vorgärten gelangen wir bis zur Straße, dem Lebensmittelladen und der Bushaltestelle. Vom Wanderwegweiser gehen wir nach blauer Kennzeichnung bis zur Eibe. Einen kurzen 800 m langen Abschnitt überwinden wir auf der Straße. Von der Eibe verfolgen wir nach 340 m das blaue Zeichen. Dieses verlässt uns aber auf der Straßensteigung. Wir biegen nicht ab, steigen weiter die Straße hinauf bis auf den Gipfel. Vom Aussichtspunkt gehen wir nach rechts hinunter und gelangen auf grasbewachsenem Weg bald an den bekannten Marienwallfahrtsort Rokole. Vom ehemaligen Gasthof in Rokole machen wir uns auf der Straße nach unten in Richtung des Flüsschens Olešenka auf. Wir überqueren die Kreuzung, biegen nach links ab und nach einer 1,7 km langen Steigung sind wir auf dem Platz in Nový Hrádek.
 
Auf dem rot gekennzeichneten Jirásek – Weg kehren wir zurück nach Nové Město nad Metuje. Wir gehen die Straße zwischen den Reihenhäusern Richtung Burg Frymburk hinunter. An der Kreuzung am steinernen Kreuz biegen wir nach rechts ab und hinter dem letzten Gehöft gelangen wir auf einen schmalen Pfad. Den 500m „Fall“ in das tiefe Tal der Olešenka schaffen wir auf dem schmalen Waldweg ganz einfach. An der Firma Kovodružstva kommen wir auf die Talstraße. Der rote Weg biegt nach rechts ab und führt uns weitere 5,5 km bis nach Peklo.
 
 
09.4.2008 | Mgr. Lucie Kunteová