Lesníkova studánka (Försters Quelle)
Unser Spaziergang zur Quelle beginnt am Informationszentrum. Auf der Aussichtsterrasse ergötzen wir uns am Blick auf das Tal der Metují. Hinter uns ragt der Turm Zázvorka heraus, der als Erinnerung an das Tor Krajská brána übrig geblieben ist. Wir machen uns auf in Richtung Husovo náměstí. Gleich hinter dem Sportwarenladen biegen wir entsprechend der Wanderwegkennzeichnung nach links ab, durchqueren das Zadomí, wo wir weitere Ausblicke ins Tal zum Fluss und auf das Kalksteinmassiv genießen. Wir gehen durch den Durchgang am Stadtmuseum und stehen vor dem schön gestaltetem Hildenatrium. Weiter auf dem gekennzeichneten Wanderweg besichtigen den wieder hergestellten Altan der Pfarre. Wir halten an der Statue des Gründers unserer Stadt, Jan Černčický von Kácov, an. Weiter kommen wir entlang der Kirche Heilige Dreifaltigkeit an den Ort, an dem das Tor Horská brána stand. Wir stehen jetzt unter dem Platz und können wieder von der Aussichtsterrasse über die Weinbergüberreste in das Tal der Metuje blicken.

Wir laufen die Straße Českých bratří hinunter, nach fünf Minuten beachten wir den ältesten Baum der Region, eine etwa 500 Jahre alte Eibe. An der rechten Seite gehen wir dann an der Kapelle H. Nepomuck vorbei. Nach Überqueren der Brücke Sepský most gehen wir nach gelber Wanderwegkennzeichnung in die Straße Klopotovské ulice. Vorbei an einem Firmenkomplex biegen wir nach ca. 200 m nach rechts auf den Waldweg in das Tal Klopotovské údolí ab, der uns vorbei am Gehege mit Wildschweinen und Hirschen, den Čertový díry (Teufelslöchern) bis zur Försterquelle führt.
Quelle am Husí krk (Gänsehals)

Unser Spaziergang zur Quelle beginnt am Informationszentrum. Auf der Aussichtsterrasse ergötzen wir uns am Blick auf das Tal der Metují. Hinter uns ragt der Turm Zázvorka heraus, der als Erinnerung an das Tor Krajská brána übrig geblieben ist. Wir machen uns auf in Richtung Husovo náměstí. Gleich hinter dem Sportwarenladen biegen wir entsprechend der Wanderwegkennzeichnung nach links ab, durchqueren das Zadomí, wo wir weitere Ausblicke ins Tal zum Fluss und auf das Kalksteinmassiv genießen. Wir gehen durch den Durchgang am Stadtmuseum und stehen vor dem schön gestaltetem Hildenatrium. Weiter auf dem gekennzeichneten Wanderweg besichtigen den wieder hergestellten Altan der Pfarre. Wir halten an der Statue des Gründers unserer Stadt, Jan Černčický von Kácov, an. Weiter kommen wir entlang der Kirche Heilige Dreifaltigkeit an den Ort, an dem das Tor Horská brána stand. Wir stehen jetzt unter dem Platz und können wieder von der Aussichtsterrasse über die Weinbergüberreste in das Tal der Metuje blicken.

Wir laufen die Straße Českých bratří hinunter, nach fünf Minuten beachten wir den ältesten Baum der Region, eine etwa 500 Jahre alte Eibe. An der rechten Seite gehen wir dann an der Kapelle H. Nepomuck vorbei. Nach Überqueren der Brücke Sepský most steigen wir die Straße hinauf und biegen nach etwa 150 m auf den roten Wanderweg, eine leichte Steigung mit Stufen, nach rechts ab. Auf dem Gipfel sehen wir uns das Kreuz Das Abendmahl des Herrn an, über Asphaltstraße führt uns der rote Wanderweg auf die Hauptstraße und den Anfang der Gemeinde Spy. Hinter dem ersten Haus, auf dessen Giebel L.P. 1914 steht, biegen wir auf den Feldweg nach links, der uns an den Waldrand führt. Wir gehen diesen Weg weiter bis ins Tals des Bachs Janovský potok, wandern durch das wunderschöne, ruhige Tal, welches unlängst noch der örtlichen Garnison als Schießplatz diente. Gegen den Strom des Baches gelangen wir an das Ziel unseres Spaziergangs, die neu instand gesetzte Quelle Na Husím krku. Von hier können wir weiter auf dem roten Wanderweg gehen, der uns zur Wasserfläche Zákraví führt. Auf befestigtem Weg bis zur gleichnamigen Gemeinde und von dort auf der Straße über den Berg ®ďara kehren wir zurück nach Nové Město nad Metují. Bevor wir zur Metuje heruntergehen machen wir auf dem Aussichtspunkt auf dem ®ďárský kopec halt, wo sich unseren Augen einer der schönsten Ausblicke auf die Stadt – Böhmischer Bethlehem – bietet.
Wuelle der H. Barbora
Unser Spaziergang zur Quelle beginnt am Informationszentrum. Auf der Aussichtsterrasse ergötzen wir uns am Blick auf das Tal der Metuje. Hinter uns ragt der Turm Zázvorka heraus, der als Erinnerung an das Tor Krajská brána übrig geblieben ist. Wir gehen in die Stadt, gleich rechts steht die Plastik des H. Jan Nepomuck. Darunter, auf einem Fels über dem Fluss, steht seit Oktober 2006 die Plastik Allegorie Metuje vom akademischen Bildhauer Olbram Zoubek. Wir kommen auf einen kleinen Platz, heute náměstí republiky. Unserem Blick kann die Dominante dieses Platzes – dem Denkmal, gewidmet den Bürgern der Stadt Nové Město, Opfern des 1. Weltkriegs – nicht entgehen. Hier biegen wir scharf rechts ab, die Stufen hinunter. Die hohe Steinmauer an der wir abbiegen, gehörte zum Gefängnis Nové Město. Der Steig führt uns auf eine Brücke, dort biegen wir nach links ab und steigen hinter dem Fluss in Richtung Jestřebí na Hradčany. Hier biegen wir gegenüber der Berufsschule am Wanderwegweiser zwischen den Häusern nach rechts ab und gehen auf dem Wanderweg (im wesentlichen auf dem Rundgang Nové Město) weiter. Nach etwa 200 m gelangen wir zu einer Bank, an der eine kleine Abzweigung zur Stelle ist, an der 1919 zum Gedenken an Meister Jan Hus eine Linde gepflanzt wurde und zwei Jahre später ein großer Stein mit dem Relief eines Kelches aufgestellt wurde. Nach einer kleinen Pause kehren wir zurück auf den Wanderweg und gehen auf der Höhenlinie den Waldweg weiter. Er führt uns unter Studýnek und unter den Fels Kafkova skála zur Wiese Pavlatová louka. Wir gehen entlang des kleinen Schwimmbads und über die Brücke des Libchyňský potok. Dann steigen wir auf einem unauffälligen Pfad im Wald zum Rezek. Nach Überwinden einer starken Steigung sind wir am Ziel unseres Ausflugs.